Ü32-Altherren mit zwei Kantersiegen!

Die Ü32-Altherren des TuS Stenern spielen in der Minitreffserie auf Kreisebene in einer eigenen Liga.

Am Montagabend konnte die Ü32 des TuS Stenern durch zwei Kantersiege gegen den SV BW Wertherbruch und Grün-Weiß Lankern die Tabellenführung weiter ausbauen. Am letzten Spieltag reicht ein Sieg für die Qualifikation zu den Niederrhein-Meisterschaften.

Marc Beckert (Foto) gab bei dem Team aus dem ARDAP Sportpark sein Debüt. Beckert machte sein erstes Spiel für Stenern und hat 290 Spiele in der Oberliga und 60 Spiele in der Regionalliga West absolviert. In der letzten Saison spielte Beckert noch für den SV Biemenhorst in der Oberliga.

Zwei altbekannte Gesichter spielen auch wieder für die Altherren aus Stenern. Roy Nijmann ist ab sofort wieder für die Stenerner aktiv und Felix Kortstegge kehrt vom SV Biemenhorst zurück an den Hemdener Weg. Beide waren auch langjährige Spieler der ersten Senioren-Mannschaft des TuS Stenern.

Im ersten Spiel gegen den SV BW Wertherbruch siegte Stenern mit sage und schreibe 10:0 (5:0). Die Tore erzielten Neuzugang Beckert (2), Elsinghorst (2), Ebbert, Schmeing (2), Wienholt, Nijmann und Kortstegge. Der Gastgeber Stenern hat auch im zweiten Spiel für klare Verhältnisse gesorgt. Nijmann (2), Fischer, Elsinghorst, Wienholt (2), Schmeing, Kortstegge und Beckert machten einen 9:2 (1:1)- Sieg gegen Grün-Weiß Lankern perfekt.

„Wir sind natürlich hochzufrieden mit unserer Leistung. Die Siege waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet und hochverdient. Die Qualifikation zu den Niederrhein-Meisterschaften ist fast sicher. Unser großes Ziel bleibt weiterhin die deutsche Meisterschaft. Mit Marc Beckert bekommen wir eine absolute Verstärkung in unser Team, der nicht nur sportlich sondern auch charakterlich super in die Mannschaft passt. Ausserdem möchte Marc nochmal in seiner Karriere deutscher Meister werden“, erklärte Trainer Holger Krämer schmunzelnd nach dem Minitreff.

Update 09.12.25: Das für Freitagabend angesetzte Kreispokalspiel gegen DJK Rhede fällt aus. Rhede kann aus personellen Gründen nicht antreten. Damit zieht Stenern kampflos in die dritte Runde ein.