Enttäuschung bei den Altherren!

Am Samstag nahmen die Ü32 I- und Ü40-Altherren des TuS Stenern an den Niederrhein-Meisterschaften teil, die im Rahmen des „Festival des Breitenfußballs“ beim SV Wanheim 1900 ausgetragen wurden.

Beide Mannschaften sind mit großen Vorschusslorbeeren nach Duisburg gereist, konnten aber die Erwartungen nicht erfüllen. Die Ü40 und die Ü32 I sind in der Gruppenphase ausgeschieden und konnten sich daher nicht für die westdeutsche Meisterschaft qualifizieren.

Ü40-Altherren TuS Stenern

Den Anfang machten am frühen Morgen die Ü40-Altherren aus Stenern. Das Team startete mit einer 2:3-Niederlage gegen den VfR Büttgen denkbar schlecht in das Turnier. Nach dem 0:1 gegen den SV Heisingen und dem 1:1-Remis gegen St. Tönis war die Vorrunde für die Ü40 gelaufen. Der 1:0-Sieg über Union Mülheim im letzten Vorrundenspiel war nur noch für die Statistik.

„Es hätte schon alles passen müssen, damit wir uns für die westdeutsche Meisterschaft qualifizieren. Unsere Enttäuschung hält sich in Grenzen. Die Mannschaft hat gute Ansätze gezeigt und hätte sicherlich den ein oder anderen Punkt mehr verdient. Wir lernen daraus und versuchen uns auf Kreisebene in der kommenden Saison wieder für das „Festival des Breitenfußballs“ zu qualifizieren“, berichtete Tino Schmalz aus Duisburg.

Ü32 I-Altherren TuS Stenern

Eine herbe Enttäuschung mussten auch die Ü32 I-Altherren in Duisburg-Wanheim hinnehmen. Nach dem grandiosen Sieg beim deutschen Supercup in Rutesheim wollte sich das Team unbedingt für westdeutsche Meisterschaft qualifizieren. Doch es kam wie es kommen musste. Stenern schied in der Vorrunde aus und kann erstmal den Traum von einer dritten Teilnahme bei den deutschen Meisterschaften in Berlin begraben.

Stenern startete wie die Ü40 mit einer Niederlage in das Turnier. Ein gut aufgelegter BW Mintard siegte klar mit 3:0 gegen die Elf vom Hemdener Weg. Beim 1:1 gegen den SC Sonnborn fiel der Ausgleichstreffer für die Sonnborner in der letzten Spielminute. Diese zwei fehlenden Punkte waren entscheidend in der Endabrechnung. Die zwei Siege in den letzten beiden Spielen gegen St. Tönis (2:0) und Rhenania Bottrop (6:1) reichten nicht mehr, um einen der zwei Spitzenplätze in der Tabelle zu erreichen. Damit war für die Ü32 I Endstation nach der Gruppenphase.

„Wir sind alle enttäuscht über das Ausscheiden nach der Vorrunde. Unser großes Manko bleibt die Chancenverwertung. Das unglückliche Remis gegen Sonnborn hat uns in dem Turnier das Genick gebrochen. Diese Punkte fehlten in der Endabrechnung. Uns war klar, dass wir auch nach dem Supercup-Sieg irgendwann wieder ein Spiel verlieren werden. Aber das es ausgerechnet bei diesen Titelkämpfen passiert, ist einfach enttäuschend. Jetzt muss das Team sich sammeln, aufstehen, und dann werden neue Ziele für die kommende Saison gesteckt“, erklärte Trainer Holger Krämer.