Deutscher Altherren Supercup-Sieger 2026!

Die Ü32-Altherren des TuS Stenern haben die Sensation geschafft und sind deutscher Supercup-Sieger 2026!!!

Nach dem dritten Rang beim Supercup 2025 und dem Gewinn der deutschen Vizemeisterschaft 25 in Berlin ist der Titel des deutschen Supercups in diesem Jahr für die Ü32-Altherren der größte Erfolg in der Geschichte der Altherrenabteilung des TuS Stenern. Im Endspiel besiegte das Team aus Stenern den FC Anker Wismar mit 2:1.

Der TuS Stenern startete in das Turnier mit drei Punkten am grünen Tisch. Der Osnabrücker SV ist nicht angetreten, und das Spiel wurde mit 1:0 für Stenern gewertet. Im ersten Spiel besiegte der TuS den FC Brigachtal aus Baden-Würtemberg mit 1:0. Den goldenen Siegtreffer erzielte Lukas Ebbert. Wie so häufig startete Stenern schleppend in das Turnier. Am Ende stand aber ein verdienter Sieg auf der Habenseite des TuS. Der Magdeburger SV Börde wurde im zweiten Gruppenspiel klar mit 4:1 bezwungen. Ein gut aufgelegter Lukas Ebbert erzielte ein Dreierpack. Jan Wienholt machte den Endstand perfekt. Der TuS Stenern war jetzt richtig drin im Turnier und konnte im letzten Vorrundenspiel den dritten Sieg einfahren. Der FSV BW Idar-Oberstein hatte keine Chance und wurde klar mit 4:0 besiegt. Die Tore erzielten Kevin Sailer im Doppelpack, Lukas Banas und Karsten Weeverink. Damit zog der TuS hochverdient als Gruppensieger ins Achtelfinale ein.

Im Achtelfinale wurde ein klarer 3:0-Sieg eingefahren. Der TSV Helmstadt aus dem Landkreis Würzburg hatte nach Toren von Marc Beckert (2) und Jan Wienholt keine Chance. Die Mannschaften wurden immer weniger und die Spiele immer anspruchsvoller.

Im Viertelfinale wartete der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide aus dem Raum Hannover. Mit einem knappen, schwer erkämpften, aber verdienten 1:0-Sieg zog das Team aus dem ARDAP Sportpark ins Halbfinale ein. Lukas Banas erzielte den goldenen Treffer.

Ein NRW-Derby fand im Halbfinale statt. Diese Partie war an Spannung nicht zu überbieten. Der Heisinger SV aus Essen wartete auf Stenern und verlangte diesem alles ab. Ein offenes und spannendes Spiel mit Tormöglichkeiten auf beiden Seiten endete nach der regulären Spielzeit mit einem torlosen Remis, so dass es direkt ins Elfmeterschiessen ging. Im Elfmeterschiessen hatte Stenern die besseren Nerven und siegte nach zwei Fehlschüssen vom Team aus dem Ruhrgebiet mit 6:5. Damit war der Einzug ins Finale perfekt.

Der FC Anker Wismar von der Ostseeküste war der Endspielgegner bei dem deutschen Supercup 2026. Wismar konnte sich im Halbfinale mit 2:1 gegen die DJK BW Mintard aus Mülheim/Ruhr durchsetzen und war der erwartet schwere Gegner. Kevin Sailer erzielte nach einer schönen Kombination die Führung für die Steneraner. Das Team aus Mecklenburg-Vorpommern gab nicht auf und konnte nach einem Eckball ausgleichen. Eine Minute vor Spielende kam es zum großen Showdown. Marc Beckert erzielte mit einem Traumtor das 2:1. Von halblinker Seite zog Beckert ab, und der Ball schlug aus 20 Metern im rechten Winkel ein. Eine Minute später wurde die Partie abgepfiffen. Der sensationelle Supercup-Gewinn war perfekt! Der Jubel kannte keine Grenzen. Das Team feierte den Titelgewinn bis in die Morgenstunden.

Stimmen zum deutschen Altherren-Supercup 2026:

Trainer Holger Krämer: „Wir waren die beste Mannschaft und haben das Turnier verdient gewonnen. Es war eine starke, geschlossene Mannschaftsleistung. Jeder hat für seinen Mitspieler gekämpft und Fehler ausgebügelt. Das Team kann einfach nur stolz sein auf diese tolle Leistung. Es geht Schlag auf Schlag weiter. Am kommenden Wochenende wollen wir bei den Niederrhein-Titelkämpfen das Ticket für die westdeutschen Meisterschaften ziehen. Unser nächstes großes Ziel ist die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft in Berlin. Das ist aber noch ein weiter Weg. Darauf werden wir uns konzentrieren und hinarbeiten“.

Vorstandssprecher Eric Peters: „Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team der Ü32-Altherren für diesen sensationellen Erfolg. Der gesamte Verein ist unglaublich stolz auf diese aussergewöhnliche Leistung. Nicht nur die tollen Leistungen auf dem Platz, sondern auch die Art und Weise, wie ihr unseren Verein ausserhalb des Platzes vertreten habt, macht uns stolz. Ihr habt Werbung für den TuS Stenern gemacht, wie man sie sich nicht besser wünschen kann“.

Kapitän Björn Terodde: „Wir haben wirklich zu jeder Zeit in jedem Spiel den Ton angegeben – was man auch daran erkennt, dass wir im ganzen Turnier keinen Punkt abgegeben, nur zwei Gegentore bekommen haben und aus den wenigen Drucksituationen des Gegners kaum Torchancen gegen uns entstanden sind. Unser Spiel nach vorne war geprägt von viel Ball- und Passsicherheit, wodurch viele schöne Spielzüge entstanden sind, die dann von locker bis eiskalt verwandelt wurden. Der Höhepunkt war dann das Traumtor im Finale von Marc Beckert. Die sportliche Topleistung aller Mitgereisten unter der Leitung unseres fantastischen Orgateams wurde dann auf der Abschlussparty fortgesetzt und mit allen Mannschaften zusammen gebührend gefeiert. Der SKV Rutesheim hat als Gastgeber den Supercup, der zum 20. Mal durchgeführt wurde, von vorne bis hinten top organisiert. Dafür nochmal vom TuS Stenern ein herzliches Dankeschön“.

Tim Brackelmann -Trainerteam-: „TuS Stenern hat den Deutschen Supercup souverän gewonnen – ein Erfolg, der zeigt, wie viel Qualität und Zusammenhalt in diesem Team steckt. Die Veranstaltung war hervorragend organisiert, das Niveau der Gegner hoch, so dass der Titel alles andere als selbstverständlich war. Doch dank starkem Teamgeist, großem Willen und vielleicht auch einer Portion Glück setzten wir uns verdient durch. Auch Stimmen rund um das Turnier bestätigten: Dieser Sieg war hart erarbeitet und absolut gerechtfertigt“.

Vorrunde:
TuS Stenern – Osnabrücker SV 1:0 (OS nicht angetreten, 1:0-Wertung für Stenern)
FC Brigachtal – TuS Stenern 0:1 (Ebbert)
TuS Stenern – Magdeburger SV Börde 4:1 (Ebbert 3, Wienholt)
FSV BW Idar-Oberstein – TuS Stenern 0:4 (Sailer 2, Banas, Weeverink)

Achtelfinale:
TuS Stenern – TSV Helmstadt 3:0 (Beckert 2, Wienholt)

Viertelfinale:
TSV Krähenwinkel/Kaltenweide – TuS Stenern 0:1 (Banas)

Halbfinale:
Heisinger SV 52/96 – TuS Stenern 5:6 n.E.

Finale:
FC Anker Wismar – TuS Stenern 1:2 (Sailer, Beckert)

TuS Stenern bejubelt frenetisch Altherren-Supercup 2026!

Beim Deutschen Altherren-Supercup in Rutesheim behauptet sich das TuS-Team verdient. Alle Spiele werden gewonnen.

Bocholt/Rutesheim Die Ü32-Altherrenfußballer von TuS Stenern haben den Deutschen Altherren-Supercup 2026 gewonnen. Beim Turnier in Rutesheim in der Nähe von Stuttgart setzte sich das Team im Finale mit 2:1 Toren gegen den FC Anker Wismar durch und feierte damit den größten Erfolg in der Geschichte der Stenerner Altherrenabteilung.

Bereits in der Vorrunde zeigten sich die Stenerner in einer guten Form. Nach einer 1:0-Wertung gegen den nicht angetretenen Osnabrücker SV folgte der 1:0-Sieg gegen den FC Brigachtal. Den goldenen Siegtreffer erzielte Lukas Ebbert. Beim 4:1 gegen den Magdeburger SV Börde zeigten sich Lukas Ebbert (3) und Jan Wienholt treffsicher. Der FSV Blau-Weiß Idar-Oberstein wurde durch Tore von Kevin Sailer (2), Lukas Banas und Karsten Weeverink 4:0 bezwungen. Damit zog Stenern als Gruppensieger ins Achtelfinale ein.

Dort gewann der TuS mit 3:0 Treffern gegen den TSV Helmstadt. Marc Beckert (2) und Jan Wienholt waren die Torschützen. Im Viertelfinale folgte ein knappes 1:0 gegen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide. Es traf Lukas Banas. Spannend wurde es im Halbfinale gegen den Heisinger SV. Nach einem torlosen Remis setzte sich TuS Stenern im Elfmeterschießen mit 6:5 Treffern durch.

Im Endspiel brachte Kevin Sailer den TuS nach einer Kombination in Führung. Wismar glich nach einem Eckball aus, ehe Marc Beckert eine Minute vor Schluss mit einem Schuss aus rund 20 Metern zum 2:1-Endstand traf.

TuS-Trainer Holger Krämer lobte sein Team und sagte: „Wir waren die beste Mannschaft und haben das Turnier verdient gewonnen. Es war eine starke, geschlossene Mannschaftsleistung. Jeder hat für seinen Mitspieler gekämpft und Fehler ausgebügelt.“

Auch der Vorstandssprecher Eric Peters gratulierte: „Der gesamte Verein ist unglaublich stolz auf diese außergewöhnliche Leistung. Nicht nur die tollen Leistungen auf dem Platz, sondern auch die Art und Weise, wie ihr unseren Verein außerhalb des Platzes vertreten habt, macht uns stolz.“ Kapitän Björn Terodde von TuS Stenern hob den geschlossenen Auftritt hervor und berichtete: „Wir haben wirklich zu jeder Zeit in jedem Spiel den Ton angegeben.“ Zugleich bedankte er sich beim Ausrichter: „Der SKV Rutesheim hat als Gastgeber den Supercup, der zum 20. Mal durchgeführt wurde, von vorne bis hinten top organisiert.“

Nach Platz drei im Vorjahr beim Deutschen Altherren-Supercup und der deutschen Vizemeisterschaft 2025 in Berlin krönten die Stenerner Altherren-Fußballer nun ihre jüngste Erfolgsserie mit dem nationalen Titel.

Die Aufgabe versprach schwierig zu werden. Insgesamt 40Mannschaften waren in acht Gruppen eingeteilt worden. Als Gruppenkopf der Gruppe G traf der TuS auf den FSV Blau-Weiß Idar-Oberstein, den Magdeburger SV Börde, den FC Brigachtal und den Osnabrücker SV 16. Bereits nach der Auslosung war die Vorrundengruppe von Turnierverantwortlichen als eine der stärksten des Wettbewerbs bezeichnet worden. Neben den sportlichen Zielen spielte für die Stenerner auch das Gemeinschaftserlebnis eine wichtige Rolle. Der vom SKV Rutesheim ausgerichtete Wettbewerb stand unter dem Motto von Fairness, Gemeinschaft und sportlichem Miteinander. Der Wettbewerb hat sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im deutschen Altherrenfußball entwickelt. Entsprechend selbstbewusst reiste auch der TuS Stenern nach Baden-Württemberg. Und das Team krönte den Auftritt mit Rang eins.

Hinweis: Viele Fotos vom deutschen Supercup 26 sind auf der Homepage des TuS Stenern im Fotoalbum veröffentlicht.

Bericht: BBV-Ausgabe vom 16.06.26
Fotos: TuS Stenern